Philosophen

Sarah Wiener

Sarah Wiener, Selfmadestarköchin

Ihre Vita ist beeindruckend und zeigt was passieren kann, wenn Menschen ihre Berufung finden: Sarah Wiener, Starköchin, Buchautorin und Unternehmerin. Als alleinerziehende Mutter, ohne Schulabschluss und Berufsausblidung, nutze sie 1990 die Chance und gründete ein Catering-Unternehmen, um damit Filmcrews und eine Werbeagentur zu bewirten. 1999 eröffnete Sarah Wiener ihr erstes Restaurant in Berlin-Mitte. Seither sind einige dazu gekommen, genauso wie viele TV-Auftritte, Kochbücher und eine eigene Stiftung. Die erfolgreiche Unternehmerin engagiert sich darüber hinaus für die Erhaltung von natürlichen Lebensgrundlagen und das Ernährungsbewusstsein in moralischer und ökologischer Hinsicht.

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Nina Windisch

Nina Windisch, Zimmerfreiassistentin

Fernsehzuschauern der WDR-Sendung Zimmer frei! ist sie „Assistentin Nina“ bekannt: Nina Windisch. Die studierte Geisteswissenschaflterin arbeitet darüber hinaus als Schauspielerin und Journalistin. Ihr Vielseitigkeit zeigt Nina Windisch außerdem in ihrem Blog und bei Twitter, wo sie aus Ihrem Alltag berichtet. Im Rahmen einer Hospitanz kam sie 2007 zu Zimmer frei!, wo sie inzwischen als Assistentin im Paillettenkleid zum festen Ensemble gehört – sogar mit eigener Autogrammkarte.

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Werner Mang

Werner Mang, Ästhetikmediziner

Prof. Dr. Dr. med. habil. Werner L. Mang hat sein berufliches Leben ganz der ästhetischen Chirurgie verschrieben: Bereits mit 18 Jahren pilgerte er von seinem ersten gesparten Geld nach Rio de Janeiro und besuchte dort den Pionier der Plastischen Chirurgie, Prof. Dr. Ivo Pitanguy. Nach dem Abitur folgte das Studium an der TU München, das er bereits im Alter 24 Jahren mit Prädikat abschloss. Nach seiner Promotion, Tätigkeit als Oberarzt und Habilitation wurde er ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik in Lindau, die heute als größte Schönheitsklinik Deutschlands gilt. Prof. Mang ist in zahlreichen Organisationen auch international tätig und nutzt seine Popularität, um auch auf mögliche Risiken chirurgischer Eingriffe hinzuweisen.

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Manfred Stegger

Manfred Stegger, Lokalmatador

Als Dr. Manfred Stegger Mitte der 90er Jahre die allesklar.com AG gründete, steckte das Internet noch in den Kinderschuhen: Cookies, POP3 und ICQ wurden erstmalig in größerem Umfang genutzt, der Browserkrieg zwischen Netscape und Microsoft tobte und der Frankfurter DE-CIX öffnete sich allen Providern. Zu diesem Zeitpunkt dachte Stegger schon weiter – und entwickelte meinestadt.de als Vorreiter der lokalen Suche im Web. Heute ist der studierte Volkswirtschaftler Chef von 300 Mitarbeitern und hat nichts an seiner Innovationskraft verloren: Letzten Monat hat die meinestadt-App erstmals mehr als 1 Million Visits erreicht.

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Jochen Schweizer

Jochen Schweizer, Adrenalinunternehmer

Das umfangreiche Angebot seiner Eventagentur haben sicher schon viele Menschen wahrgenommen. Begonnen hat Jochen Schweizer als Stuntman für Filmproduktionen, hat mehrere Weltrekorde aufgestellt und sich diverse Einträge im Guinness-Buch der Rekorde gesichert. Der bloggende Extremsportler machte in Deutschland den Bungee-Sport bekannt und populär. Aus seiner 1985 gegründeten Werbeagentur ist 2004 die Jochen Schweizer GmbH geworden, die außergewöhnliche Erlebnisse anbietet. Gemeinsam mit der Jochen Schweizer Events GmbH und der Jochen Schweizer Projects AG beschäftigt die gesamte Gruppe mehr als 300 Mitarbeiter.

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Sandro Gaycken

Sandro Gaycken, Websicherheitsforscher

Informationsethik, Datenschutz, Cyberwar und Cybercrime ist die Spielwiese von
Dr. Sandro Gaycken. Der Technikphilosoph und Sicherheitsforscher arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute of Computer Science der Freien Universität Berlin. Mit seinem Fachwissen berät er Behörden, Regierungen und Militärs in Fragen der Hochsicherheits-IT sowie Philosophie des Krieges. Außerdem hat er neben diversen Fachartikeln mehrere Bücher zu den Themen Cyberwar und Überwachungstechnologie veröffentlicht.

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Ossi Urchs

Ossi Urchs, Netzvisionär

Er ist dabei, seit das Netz zu laufen lernte: Ossi Urchs, studierte zunächst Philosophie, Theaterwissenschaft und Politikwissenschaft in Köln und München. Danach arbeitete er als Autor und Regisseur für deutsche und amerikanische TV-Sender, bis er 1982 gemeinsam mit Sigi Höhle die F.F.T. MedienAgentur gründete. Seither berät er (Groß-) Unternehmen bei der Entwicklung von Kommunikationsstrategien im Netz, publiziert regelmäßig Fachbeiträge und arbeitet als Dozent und Moderator. Er verfolgt die Entwicklung des Netzes von Anfang an und ist ein gefragter Experte, wenn es um die Einschätzung neuer Trends geht.

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Amir Kassaei

Amir Kassaei, Kreativprovokateur

Amir Kassaei ist heute Kreativchef von DDB, einem der größten Agenturnetzwerke weltweit. Dorthin war es ein steiniger Weg für den ehemaligen Kindersoldaten aus dem Iran, der sich nach Wien durchschlug und mit Gelegenheitsjobs sein Studium finanzierte. Als Controller war er bei L’Oréal tätig, als Texter bei Springer & Jacoby, wo er bis zum Executive Creative Director aufstieg. Bei der DDB Group Germany wurde er Kreativchef und später geschäftsführender Gesellschafter. Amir Kassaei gewann mehr als 2.000 nationale und internationale Werbepreise und die New Yorker Branchenbibel „The Big Won“ zeichnete ihn 2010 als besten Kreativen der Welt aus.

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Mirko Kaminski

Mirko Kaminski, Kommunikationsgeneralist

In einem Spiegel-Interview setzte er sich kürzlich gegen Ausbeutung und Dauerdruck ein: Mirko Kaminski, Geschäftsführer der Hamburger Kommunikationsagentur achtung!. Bevor er 2001 sein eigener Chef wurde, arbeitete er nach dem Studium in Kiel als Reporter beim Radiosender R.SH. Von dort ging es zur weltweit agierenden PR-Agentur Burson-Marsteller nach Frankfurt, um anschließend bei der Citibank in Düsseldorf Pressesprecher zu werden.

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Titus Dittmann

Titus Dittmann, Skateboardevangelist

Ende der 70er Jahre kam Titus Dittmann erstmals mit Skateboards in Kontakt und war bald davon fasziniert. 1980 machte er sein zweites Staatsexamen als Sportlehrer mit einer Arbeit zum Thema „Skateboarding im Schulsportunterricht?“. Von da an ging es fast nur noch um Skateboarden: Bereits nach vier Jahren hängte er seinen Lehrerjob an den Nagel, wurde Unternehmer und beschäftigte sich hauptberuflich mit der heute anerkannten Sportart – was hierzulande sicher wesentlich sein Verdienst ist. Das Projekt skate-aid seiner Stiftung erhielt im November 2010 den renommierten Laureus Medien Preis.

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