Marcus Walz

Marcus Walz, Hartkernikone

Wer sich für Motörräder – speziell Custombikes – interessiert, kennt Marcus Walz, der auch über die Szene hinaus als bedeutender Bike-Builder und Motorrad-Designer bekannt ist. Schon im Alter von 14 Jahren entdeckt der gebürtige Heidelberger seine Passion für Motorräder. Neben dem Motorsport und einer erfolgreich absolvierten Lehre als Maschinenbauer, verkauft er mit 20 Jahren seine erste umgebaute Harley. 1992 gründet er „Walz Hardcore Cycles“, erfindet den Drag-Style-Rahmen und zählt heute auch Prominente wie Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel zu seiner Kundschaft. Sein Buch „Hardcore for Life“ erschien 2009. Darüber hinaus engagiert sich Marcus Walz für die Tierschutzorganisation PETA.

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The Mighty Ski King

Ski-King, Countryrocker

Er ist ist ein Hüne, singt mit ebenso eindrucksvoller Stimme, hat (nicht nur) tätowierte Koteletten und nennt sich selbst „The Mighty Ski-King“. Geboren wurde er in Portland (Oregon), meldete sich mit 17 Jahren zur US-Armee und kam als GI nach Deutschland – wo er bis heute geblieben ist. Der erste Teil seines Künstlernamens entstammt seinem bürgerlichen Namen Witzski; „King“ natürlich Elvis Presley. Musikalisch bewegt sich der Ski-King zwischen Country, Rock‘n‘Roll und Psychobilly – auf seinem aktuellen Solo-Album „Sketchbook“ finden sich aber auch Songs von den Bee Gees, Frank Sinatra und AC/DC. Gemeinsam mit Peter Kafka und Daniel Flamm singt der Vollblutmusiker und Entertainer beim Projekt Ski’s Country Trash selbst geschrieben Stücke. Einen ersten Eindruck bietet sein YouTube-Kanal, doch wirklich empfehlenswert ist es, Ski-King bei seinen unzähligen Auftritten live zu erleben.

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Sven Plöger

Sven Plöger, Wetterkenner

Das Wetter ist für Sven Plöger mehr als nur ein „Arbeitgeber“, die Beschäftigung damit vielmehr eine Berufung. Schon als Kind entdeckte er seine Faszination dafür und studierte folgerichtig nach erfolgreichem Abitur und geleistetem Wehrdienst an der Universität in Köln Meteorologie, was er mit einem Diplom abschloss. 1996 ging er zu Meteomedia, dem Wetterdienst-Unternehmen von Jörg Kachelmann, und moderiert seit 1999 regelmäßig für die ARD „Das Wetter im Ersten“. Unter anderem dafür erhielt Sven Plöger 2010 den Medienpreises für Meteorologie und jüngst erschien sein Buch „Gute Aussichten für morgen – wie wir den Klimawandel bewältigen und die Energiewende schaffen können“.

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Rebecca Gablé

Rebecca Gablé, Mittelalterromancière

Wer historische Romane schätzt, für den ist Rebecca Gablé eine Institution. Nach Abitur und Lehre arbeitete sie zunächst als Bankkauffrau, bis ihre jahrelange Suche nach einem Verlag erfolgreich war. Dort veröffentlichte sie zuerst Kriminalromane; der kommerzielle Durchbruch gelang mit ihrem ersten historischen Roman „Das Lächeln der Fortuna“, vom dem bereits im Erscheinungsjahr 1997 rund 200.000 Exemplare verkauft wurden. Seither hat Rebecca Gablé etwa alle zwei Jahre einen Mittelalterroman publiziert, ist ein beständige Vertreterin der Bestsellerlisten und wurde 2006 für ihren Roman „Die Hüter der Rose“ mit dem Sir Walter Scott-Preis ausgezeichnet.

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Claudia Pelzer

Claudia Pelzer, Schwarmauslagerungsexpertin

Wer sich hierzulande mit dem Thema Crowdsourcing beschäftigt, für den ist der Blog von Claudia Pelzer die erste Adresse. Die diplomierte Medienökonomin und Fachjournalistin studierte in Köln, Warschau, Dongbei, Jacksonville und Berlin. Nach Stationen beim WDR und bei HMR International machte sie sich 2011 selbständig. Claudia Pelzer ist eine gefragte Expertin und Referentin rund um Crowdsourcing und hat kürzlich den Deutschen Crowdsourcing Verband in Köln gegründet.

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Sven Lorig

Sven Lorig, Mistermorgenmagazin

Für viele Menschen beginnt mit ihm der Tag: Sven Lorig, Journalist und seit Mitte 2003 Moderator des ARD Morgenmagazins. Geboren in Hilden und sammelte er bereits als Schüler erste journalistische Erfahrungen in der Lokalredaktion einer Tageszeitung. Während seines Studiums volontierte er bei Radio Neandertal und war für den Sender als Reporter, Redakteur und Moderator tätig. Es folgten diverse Hörfunk- und TV-Redaktionen, bis Sven Lorig nach der WDR Lokalzeit Düsseldorf zum Team des Morgenmagazins wechselte. Außerdem stammt der Was-ist-Was-Band Nummer 126 zum Thema „Deutschland“ von ihm; gemeinsam mit Bernd Flessner gab er das Buch „I have a dream: Kühne Ideen verändern die Welt“ heraus.

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Bernhard Hoecker

Bernhard Hoëcker, Comedyprofessor

Ob im Fernsehen bei „Switch reloaded“ und „Genial daneben“, im Buchladen mit „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“ und „Meilenweit für kein Kamel“ oder auf der Bühne mit seinem Soloprogramm – es gibt viele Gelegenheiten, Bernhard Hoëcker medial zu begegnen. Der mehrfach ausgezeichnete Komiker, Schauspieler, Autor und Moderator besuchte in Bonn das Gymnasium, anschließend die Universität und war von 2002 bis 2004 auch beim Improvisationstheater „Die Springmäuse“ in der ehemaligen Bundeshauptstadt tätig. Der Durchbruch gelang Bernhard Hoëcker zuvor 1997 als Darsteller in der Comedy-Show „Switch“, in der diverse TV-Sendungen parodiert werden. In der Rateshow „Genial daneben“ verblüfft er – dank seines beeindruckenden Allgemeinwissen – immer wieder die Zuschauer mit richtigen Antworten beim ersten Tipp.

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Christina Surer

Christina Surer, Vollgasmoderatorin

Rennfahrerin, Model, Moderatorin – Christina Surer ist ausgesprochen vielseitig: Die gelernte Arztgehilfin modelt seit ihrem zehnten Lebensjahr und erreichte 1993 das Finale der Wahl zur Miss Schweiz. Ein Jahr später debütierte sie als Rennfahrerin bei der Schweizer Kart-Meisterschaft; es folgten verschiedene Markenpokale im Tourenwagensport und mehrfache Teilnahmen beim 24h-Rennen am Nürburgring. Seit 2004 fährt Christina Surer als Gastfahrerin bei der Seat Leon Supercopa im Rahmen der DTM. Und als ob das nicht genug wäre, ist sie als Motorsport-Expertin für den deutschen Privatsender Sport1 tätig und moderiert seit 2007 das Automagazin Motorshow für das Schweizer Fernsehen.

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Wolf Hogekamp

Wolf Hogekamp, Poetryslampionier

Seit 1994 gibt es den Poetry Slam in Deutschland – dank Wolf Hogekamp, der die moderne Form des Dichterwettstreits hierzulande erstmals als Reihe veranstaltete. 1997 organisierte der studierte Filmemacher die ersten deutschsprachigen Meisterschaften, die seither jährlich in wechselnden Städten ausgetragen werden. Gemeinsam mit Bas Böttcher und Rolf Wolkenstein entwickelte er ein neues Formates für Lyrik im bewegten Bild: den Poetry Clip. 2010 wurde diesem beim Kurzfilmfestival in Oberhausen eine eigene Abendveranstaltung gewidmet. Wolf Hogekamp engagiert sich über die Szene hinaus: Mit einem von der Amerikanischen Botschaft geförderten Projekt in Berlin verbindet er Generationen mit Hilfe der Poesie und geht in Altenheime und veranstaltet Workshops an Schulen.

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Isolda Dychauk

Isolda Dychauk, Borgiatochter

Vor allem in diversen Krimiserien war Isolda Dychauk häufiger im TV zu sehen. Zurzeit verkörpert sie in dem ZDF-Mehrteiler „Borgia“ die Rolle der Papst-Tochter Lucrezia. Dabei hat die im westsibirischen Surgut geborene und seit 2002 in Berlin aufgewachsene Schauspielerin schon in prämierten Kinofilmen wie „Mein Freund aus Faro“ oder der Faust-Verfilmung von Alexander Sokurow mitgewirkt. Isolda Dychauk spricht fließend deutsch und russisch und dreht zurzeit in Berlin den WDR Fernsehfilm 
„I don´t like Mondays“ unter der Regie von Alrun Goette.

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